So arbeite ich

Die Lösung liegt in dir – ich begleite dich dorthin.

Ich arbeite mit zwei wissenschaftlich fundierten Methoden: dem Personenorientierten Malen (PM) und dem Lösungsorientierten Malen (LOM®).

Beide nutzen das Malen als therapeutischen Weg zur Selbsterfahrung und zur Lösung von Anliegen – ohne dass du „malen können" musst.

Die BildASet Methode arbeitet mit bereitgestellten Bildkarten. Mit diesen kann auf unterschiedliche Art und Weise kreativ gearbeitet werden. Auch hierfür brauchst Du keine Vorkenntnisse.

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Hände die sich begegnen als Symbol für Unterstützung

Das Grundprinzip

Malen ist mehr als Kreativität und Ausdruck. In der Maltherapie zeigt sich, was ist und was gesehen werden will – auch das, was du mit Worten nicht fassen kannst. Auch das, was Du vielleicht noch garnicht weißt.

Kein Talent nötig

Ein offenes Herz, Mut und Neugierde sind ausreichend.

Zugang zum Unbekannten und Unbewussten

Das Malen öffnet eine Tür, zu dem, was wir noch nicht wissen.

Wirksame Veränderung

Neue innere Bilder können alte Muster, Ängste und Blockaden nachhaltig auflösen.

Der Malraum

Ein besonderer Ort.

Der Malraum - ein geschützter ort für therapeutisches Malen

Der Malraum ist schlicht aber einladend gestaltet – ohne Ablenkung, ohne Bewertung. Hier bist du sicher und kannst dich ganz auf deinen inneren Prozess einlassen. Du malst im Stehen an einer großen Malwand auf großformatigem (70cm x 100 cm) Papier. So bist Du mit deinem Bild auf Augenhöhe. Das aufrechte Stehen fördert die Bildbeziehung.

Solltest Du körperliche Einschränkungen haben, finden wir einen guten Weg für Dich zum Malen. Ich arbeite mit hochwertigen Bioresonanz Gouache-Farben der Schweizer Marke Lascaux Resonanz. An zwei großen Tischen ist Platz für kleinere Arbeiten und Gruppen. Bei der bildASet Methode arbeiten wir kleinformatig an Tischen im Sitzen.

Die Methoden im Detail

Personenorientiertes Malen (PM)

Im Malprozess Gedanken und Gefühle klären

POM wurde von der Schweizerin Dr. Phil. Bettina Egger entwickelt. Der Schwerpunkt liegt auf dem Dialog zwischen der malenden Person und dem Bild. Von Geburt an tragen wir einzigartige Eigenschaften in uns. Durch Erfahrungen und Prägungen im Laufe unseres Lebens kann der Zugang zu diesem inneren Kern jedoch verblassen. Das Begleitete Malen macht sichtbar, welche inneren Hindernisse dieser Verbindung im Weg stehen – vor allem Ängste und Glaubenssätze, die unsere Offenheit, Lebensfreude und Handlungsfähigkeit einschränken.

Lösungsorientiertes Malen (LOM®)

Eindruck statt Ausdruck

LOM® wurde von den Schweizern Jörg Merz und Dr. Phil Bettina Egger entwickelt und ist eine eigenständige Methode, die gezielt mit inneren Bildern arbeitet. Im Gegensatz zu ausdrucksorientiertem Malen geht es hier darum, neue, hilfreiche Bilder zu malen – und damit die belastenden inneren Bilder zu verändern. LOM® wirkt primär auf neuronaler Ebene und unterstützt nachhaltige Veränderungen, die zu einer spürbaren Verbesserung der Lebensqualität beitragen.

bildASet Methode

Übertragungsgeschehen in der kunsttherapeutischen Selbsterfahrung

Die BildASet Methode wurde von Antoaneta Slavova entwickelt. Im Mittelpunkt steht nicht das Gespräch als vermittelnde Instanz zwischen zwei Menschen, sondern die unbewusste Resonanz zwischen den entstandenen Bildern. Diese eröffnet einen neuen, bildhaften Kommunikationsraum. Durch den Austausch von Bildern können unbewusste Emotionen und innere Ressourcen sichtbar werden und in Bewegung kommen.

Die BildASet Methode
Bald verfügbarSelbsterfahrung

Die BildASet Methode

In diesem kommenden Artikel erfährst du alles über die unbewusste Resonanz zwischen Bildern.

Ablauf einer Sitzung

So sieht ein typischer Termin aus – auch wenn jeder Termin anders ist.

1

Ankommen

Anwärmen, Tee trinken…..Wie geht es Dir? Was hast Du mitgebracht? Wir explorieren dein Anliegen. Oft ergibt sich das Thema aber auch erst beim Malen. Ich frage ich die Höhe der Belastung ab (SUD - subjektive unit distress 0 - 10)

2

Malen

Du startest mit Farbe an der Malwand - meist mit der linken (unkontrollierten) Hand. Ich bin dabei, beobachte, stelle manchmal Fragen, biete Interventionen an, halte den Raum. Der Fokus liegt auf dem Prozess, nicht auf dem Ergebnis.

3

Reinspüren

Während des Malens schauen wir gemeinsam immer mal wieder mit Abstand auf das Bild: Was braucht es noch? Wie ist die Verbindung? Was hat sich vielleicht verändert? Kein Interpretieren, sondern Wahrnehmen. Spüren. Atmen.

4

Bildresonanz

Ein „gutes“ Bild im Sinne von Wirkung lässt die Belastung des Anliegens, mit dem Du gekommen bist , sinken. Positive Kognitionen werden gestärkt. Das Bild wirkt nach. Auch oft in Träumen. SUD Abfrage Anfang/Ende.

Ende Malsession

Wir schauen, ob Du noch etwas brauchst - ob der Malprozess für den Termin so abgeschlossen ist, dass Du gut nach Hause gehen kannst. Wir besprechen den weiteren Ablauf und Termine. Fertige Bilder können im Malraum bleiben, bis sie getrocknet und gerollt mitgenommen werden.

Häufige Fragen

Unsicher, ob das passt?

Schreib mir 3 Sätze zu deiner Situation – ich antworte dir persönlich und wir finden heraus, ob und wie ich dich unterstützen kann.